Vom Bauteil zum Rechenmodell
Aus CAD-Geometrie, Fluidraum und Betriebsdaten entsteht ein numerisches Modell. Kleine konstruktive Details werden dort berücksichtigt, wo sie Strömung, Druckverlust oder Wärmeübertragung beeinflussen.
Das Modell kann stationär oder zeitabhängig sein und je nach Aufgabe Turbulenz, Auftrieb, Mehrphasenströmung, Rotation, Kompressibilität oder Wärmetransport enthalten.
Typische Fragestellungen
CFD unterstützt die Bewertung von Luft- und Flüssigkeitsströmungen in Komponenten und Gesamtsystemen.
- Luftverteilung, Kühlung und Warmluftrezirkulation
- Druckverlust, Durchfluss und Anlagenkennlinien
- Wärmeübertragung und Temperaturverteilung
- Aerodynamische Kräfte, Momente und Nachlauf
- Mischung, Stofftransport, Rauch- und Gasausbreitung
Ergebnis und Grenze
Eine Simulation liefert Felder, Bilanzgrößen und Variantenvergleiche. Ihre Aussagekraft hängt von Geometrie, Randbedingungen, Stoffdaten, Netz und physikalischen Modellen ab.
Der Vergleich mit Messdaten bewertet die Vorhersagegenauigkeit für den untersuchten Aufbau.




