Methodenbeispiel / Anlagenbau

Strömungsgerechte Form einer kompakten Umlenkung

CFD und adjungierte Optimierung wurden genutzt, um eine enge Strömungsumlenkung innerhalb klarer Bauraumgrenzen weiterzuentwickeln.

CFD-Ergebnis einer strömungsoptimierten Rohrumlenkung
Anlagen- & Verfahrenstechnik · CFD-Strömungssimulation · Multiphysik & Optimierung
Branche
Anlagen- & Verfahrenstechnik
Leistungen
CFD-Strömungssimulation · Multiphysik & Optimierung

Technische Fragestellung

Eine Strömung sollte auf engem Raum umgelenkt werden, während Druckverlust und Austrittsverteilung konstruktiv kontrollierbar bleiben.

Modell & Vorgehen

  • Ausgangsgeometrie und zulässigen Designraum definieren
  • Strömungsfeld und Zielfunktion mit CFD auswerten
  • Geometriegradienten mit einem adjungierten Ansatz für die Iteration nutzen

Randbedingungen

  • Umlenkung der Strömung um 90 Grad
  • Begrenzter Bauraum und benachbarte Störgeometrien
  • Druckverlust oder Massenstromverteilung als mögliche Optimierungsziele

Ergebnisse der Untersuchung

  • Die Sensitivitätsauswertung zeigte, welche Wandbereiche die Zielfunktion besonders beeinflussen.
  • Geometrieänderungen konnten innerhalb des vorgegebenen Designraums gezielt abgeleitet werden.

Technische Konsequenz

Der adjungierte Ansatz wurde zur gezielten Formiteration eingesetzt, bevor eine detaillierte konstruktive Ausarbeitung erfolgt.

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